Nach dem wir das idyllische Dali verlassen hatten führte uns unser Weg weiter nach Lijang. Lijang ist wohl am besten mit einem touristisch stark frequentierten Challet Dorf in den schweizer Bergen zu vergleichen. Alles ist herausgeputzt und schön beleuchtet, man findet sowohl ruhige Cafés, wie auch hüttengaudimässige Stimmung mit Tanz und Gesang uuund tausende Chinesen, welche ihr eigenes Land erkunden. Lijiang wurde 1994 durch ein Erbeben fast komplett platt gemacht und danach, unter Verwendung der Überreste, wieder neu aufgebaut. Nun erstrahlt es in neuem Glanz und manch einer wird wohl den Charme der alten Tage vermissen. Doch hübsch anzusehen ist es allemal. Wie häufig in den letzten Tagen hat uns der Regen kurz vor Ankunft im Etappenziel noch eine kalte Dusche verpasst, aber dass Gewitter und Regenstimmung auch ihre schönen Seiten haben können, sahen wir später bei einem warmen Ingwer-Tee und Yakhäppchen in der Altstadt.
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| Das beleuchtete Lijiang |
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| Ein Gewitter, das uns zum Glück nicht erwischt hat |
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